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Leipziger Vorlesungen zur Geschichte der Philos...
46,30 € *
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Philosophen seien, sagte Ernst Bloch in Abwandlung eines Scherzwortes von Thomas Mann, Menschen, denen das Denken schwerer falle als anderen, weil bei ihnen der Stachel des Staunens, des Sich-Verwunderns stärker entwickelt sei. Von 1949 bis zu seiner Zwangsemeritierung 1956 hielt Bloch in Leipzig Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie. "Rot ausgeschlagen" habe der Hörsaal gewirkt, räumte selbst einer von denen ein, die ihn in der DDR verdammten.In vier Bänden vereinigt die vorliegende Ausgabe Blochs Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. Die Darstellung der Philosophie der Antike und der Neuzeit in den Bänden 1, 3 und 4 folgt dabei im wesentlichen transkribierten Tonbandmitschnitten der Jahre 1952 bis 1956, Band 2 zu Mittelalter und Renaissance dagegen der von Bloch selbst bearbeiteten Ausgabe letzter Hand.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Leipziger Vorlesungen zur Geschichte der Philos...
45,00 € *
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Philosophen seien, sagte Ernst Bloch in Abwandlung eines Scherzwortes von Thomas Mann, Menschen, denen das Denken schwerer falle als anderen, weil bei ihnen der Stachel des Staunens, des Sich-Verwunderns stärker entwickelt sei. Von 1949 bis zu seiner Zwangsemeritierung 1956 hielt Bloch in Leipzig Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie. "Rot ausgeschlagen" habe der Hörsaal gewirkt, räumte selbst einer von denen ein, die ihn in der DDR verdammten.In vier Bänden vereinigt die vorliegende Ausgabe Blochs Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. Die Darstellung der Philosophie der Antike und der Neuzeit in den Bänden 1, 3 und 4 folgt dabei im wesentlichen transkribierten Tonbandmitschnitten der Jahre 1952 bis 1956, Band 2 zu Mittelalter und Renaissance dagegen der von Bloch selbst bearbeiteten Ausgabe letzter Hand.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Hinter den Zeilen
20,38 € *
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Sie sind alle Mitte zwanzig, haben etwa Betriebswirtschaft, Polito logie oder Kommunikationswissenschaft studiert, sind gewissermaßen Expertinnen für Kunstgeschichte, Philosophie, Literatur, Germanistik, Englisch, Italienisch oder Grafik design. Nach fünf Studienjahren tauschen diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft Schreibtisch und Hörsaal gegen Notizblock und Aufnahmegerät ein. Sie befragten Journalisten, interviewten Medienopfer, trafen Insider. Herausgekommen ist eine Erstveröffentlichung, die einen 13fach überraschenden Blick in die Arbeitsweise von Journalisten bietet.Einseitig, korrupt und manipulativ. So arbeitet die "Lügenpresse". So sagen, so schreien das lauthals auf der Straße die Pegidaleute. Aber nicht nur sie: Viele Bürger zweifeln und verzweifeln an den Medien. Und zu Presse, Funk und Fern sehen kann ja schließlich jede und jeder etwas sagen. Aber wie funktionieren Medien denn wirklich?Diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft haben also Medienmachern in die Karten geschaut und schlüpfen selbst in die Rolle von Journalisten. Sie durch leuchten die Mechanismen der Branche. Sie reisten quer durch Deutschland, sprachen gar weltweit mit renommierten Fernseh- und Magazinjournalisten, Korrespondenten, Tages zeitungsredakteuren und auch Fotografen. Sie interviewten Opfer Justiz-und Medienopfer, befragten Kommunikationsspezialisten, Blogger, Psychologen, Rechtsanwälte - und auch Geldwäschexperten. "Hinter den Zeilen" - ein spannendes Hintergrundsbuch für alle, die in Zeiten des Mißtrauens und der Undurchsichtigkeit mehr über die Medienbranche wissen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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II. Internationale Adorno-Konferenz am Institut...
15,90 CHF *
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Skript aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: II. Internationale Adornokonferenz 2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom 25.9. - 28.9.2003 fand am IfS in Frankfurt am Main zu Adornos 100. Geburtstags die II. Internationale Theodor W. Adorno Konferenz statt. Der Umgang mit den Schriften Adornos hat sich seit seinem Tod 1969 versachlicht. Eine erste fundamentale Auseinandersetzung mit der Philosophie und Sozialwissenschaft Adornos fand auf der von v. Friedeburg und Habermas 1983 einberufenen ersten Adornokonferenz statt. Die Rückführung der Kritischen Theorie in die Schulphilosophie, Habermas sog. 'linguistischer Turn', war damals schon vollzogen. Auf dieser 2003 stattfindenden Konferenz war Adornos moralische Autorität nur noch mittelbar zu spüren und die Auseinandersetzung mit seinem Werk auf eine nüchterne, aber anregende Basis gehoben. Dass Adornos Philosophie wie Sozialwissenschaft immer noch als Grundlage zu einer kritischen Reflexion von Gesellschaft dienen kann, wurde in den Beiträgen der Symposiumsteilnehmer deutlich. Hier habe ich die von mir besuchten Veranstaltungen im Hörsaal VI u.a. zusammengefasst: So stellt z.B. Habermas die deterministischen Anmassungen der Kognitionswissenschaften und ihre Nicht-Integration in humanwissenschaftliches Gedankengut in den Vordergrund seiner Überlegungen. Reemtsma zeigt, dass Adornos projektive Liebe zu literarischen Texten nur bestimmte Tendenzen der Zeit in der Literatur erfasste. Christoph Menke begreift die Adornosche Tugendlehre als Verantwortungsethik politischen Handelns, das jedoch im präpolitischen Zustand einer verkehrten Welt verble ibt. Albrecht Wellmer hinterfragt die musikalische Fortschrittshypothese Adornos genauso wie seine Dichotomisierung von U- und E-Musik. Gleichzeitig gesteht er aber der Theorie der Kulturindustrie partielle Gültigkeit zu, genauso wie Sighard Neckel für Adornos kapitalismusbedingte 'Selbstbehauptung ohne Selbst' Belege in der Gegenwart findet, freilich nicht ohne dieser eine 'Selbstbehauptung mit Selbst' gegenüberzustellen, die den Sozialtypus des 'Reflexiven Mitspielers' auszeichnet. Die Workshops setzen sich einerseits mit einer Strukturanalyse der 'Dialektik der Aufklärung', andererseits mit Adornos pädagogischen Vorstellungen auseinander.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Hinter den Zeilen
10,00 CHF *
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Sie sind alle Mitte zwanzig, haben etwa Betriebswirtschaft, Polito logie oder Kommunikations wissenschaft studiert, sind gewissermassen Expertinnen für Kunstgeschichte, Philosophie, Literatur, Germanistik, Englisch, Italienisch oder Grafik design. Nach fünf Studienjahren tauschen diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft Schreibtisch und Hörsaal gegen Notizblock und Aufnahmegerät ein. Sie befragten Journalisten, interviewten Medienopfer, trafen Insider. Herausgekommen ist eine Erstveröffentlichung, die einen 13fach überraschenden Blick in die Arbeitsweise von Journalisten bietet. Einseitig, korrupt und manipulativ. So arbeitet die 'Lügenpresse'. So sagen, so schreien das lauthals auf der Strasse die Pegidaleute. Aber nicht nur sie: Viele Bürger zweifeln und verzweifeln an den Medien. Und zu Presse, Funk und Fern sehen kann ja schliesslich jede und jeder etwas sagen. Aber wie funktionieren Medien denn wirklich? Diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft haben also Medienmachern in die Karten geschaut und schlüpfen selbst in die Rolle von Journalisten. Sie durch leuchten die Mecha nismen der Branche. Sie reisten quer durch Deutschland, sprachen gar weltweit mit renommierten Fernseh- und Magazinjournalisten, Korrespondenten, Tages zeitungsredakteuren und auch Foto grafen. Sie interviewten Opfer Justiz-und Medienopfer, befragten Kommunikationsspezialisten, Blogger, Psychologen, Rechtsanwälte - und auch Geldwäschexperten. 'Hinter den Zeilen' - ein spannendes Hintergrundsbuch für alle, die in Zeiten des Misstrauens und der Undurchsichtigkeit mehr über die Medienbranche wissen wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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II. Internationale Adorno-Konferenz am Institut...
12,99 € *
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Skript aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: II. Internationale Adornokonferenz 2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom 25.9. - 28.9.2003 fand am IfS in Frankfurt am Main zu Adornos 100. Geburtstags die II. Internationale Theodor W. Adorno Konferenz statt. Der Umgang mit den Schriften Adornos hat sich seit seinem Tod 1969 versachlicht. Eine erste fundamentale Auseinandersetzung mit der Philosophie und Sozialwissenschaft Adornos fand auf der von v. Friedeburg und Habermas 1983 einberufenen ersten Adornokonferenz statt. Die Rückführung der Kritischen Theorie in die Schulphilosophie, Habermas sog. 'linguistischer Turn', war damals schon vollzogen. Auf dieser 2003 stattfindenden Konferenz war Adornos moralische Autorität nur noch mittelbar zu spüren und die Auseinandersetzung mit seinem Werk auf eine nüchterne, aber anregende Basis gehoben. Dass Adornos Philosophie wie Sozialwissenschaft immer noch als Grundlage zu einer kritischen Reflexion von Gesellschaft dienen kann, wurde in den Beiträgen der Symposiumsteilnehmer deutlich. Hier habe ich die von mir besuchten Veranstaltungen im Hörsaal VI u.a. zusammengefasst: So stellt z.B. Habermas die deterministischen Anmaßungen der Kognitionswissenschaften und ihre Nicht-Integration in humanwissenschaftliches Gedankengut in den Vordergrund seiner Überlegungen. Reemtsma zeigt, dass Adornos projektive Liebe zu literarischen Texten nur bestimmte Tendenzen der Zeit in der Literatur erfasste. Christoph Menke begreift die Adornosche Tugendlehre als Verantwortungsethik politischen Handelns, das jedoch im präpolitischen Zustand einer verkehrten Welt verble ibt. Albrecht Wellmer hinterfragt die musikalische Fortschrittshypothese Adornos genauso wie seine Dichotomisierung von U- und E-Musik. Gleichzeitig gesteht er aber der Theorie der Kulturindustrie partielle Gültigkeit zu, genauso wie Sighard Neckel für Adornos kapitalismusbedingte 'Selbstbehauptung ohne Selbst' Belege in der Gegenwart findet, freilich nicht ohne dieser eine 'Selbstbehauptung mit Selbst' gegenüberzustellen, die den Sozialtypus des 'Reflexiven Mitspielers' auszeichnet. Die Workshops setzen sich einerseits mit einer Strukturanalyse der 'Dialektik der Aufklärung', andererseits mit Adornos pädagogischen Vorstellungen auseinander.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Hinter den Zeilen
8,99 € *
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Sie sind alle Mitte zwanzig, haben etwa Betriebswirtschaft, Polito logie oder Kommunikations wissenschaft studiert, sind gewissermaßen Expertinnen für Kunstgeschichte, Philosophie, Literatur, Germanistik, Englisch, Italienisch oder Grafik design. Nach fünf Studienjahren tauschen diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft Schreibtisch und Hörsaal gegen Notizblock und Aufnahmegerät ein. Sie befragten Journalisten, interviewten Medienopfer, trafen Insider. Herausgekommen ist eine Erstveröffentlichung, die einen 13fach überraschenden Blick in die Arbeitsweise von Journalisten bietet. Einseitig, korrupt und manipulativ. So arbeitet die 'Lügenpresse'. So sagen, so schreien das lauthals auf der Straße die Pegidaleute. Aber nicht nur sie: Viele Bürger zweifeln und verzweifeln an den Medien. Und zu Presse, Funk und Fern sehen kann ja schließlich jede und jeder etwas sagen. Aber wie funktionieren Medien denn wirklich? Diese dreizehn Studentinnen der Tübinger Medienwissenschaft haben also Medienmachern in die Karten geschaut und schlüpfen selbst in die Rolle von Journalisten. Sie durch leuchten die Mecha nismen der Branche. Sie reisten quer durch Deutschland, sprachen gar weltweit mit renommierten Fernseh- und Magazinjournalisten, Korrespondenten, Tages zeitungsredakteuren und auch Foto grafen. Sie interviewten Opfer Justiz-und Medienopfer, befragten Kommunikationsspezialisten, Blogger, Psychologen, Rechtsanwälte - und auch Geldwäschexperten. 'Hinter den Zeilen' - ein spannendes Hintergrundsbuch für alle, die in Zeiten des Mißtrauens und der Undurchsichtigkeit mehr über die Medienbranche wissen wollen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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